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Komponenten | 19 November 2008

Sachsen will bis Ende Dezember Qimonda-Hilfe untersuchen

Das Land Sachsen will bis Ende des Jahres Gewissheit über eine potentielle Qimonda-Hilfe haben.
Wie die LVZ berichtet, werden gegenwärtig alle möglichen Hilfen für den deutschen Chiphersteller untersucht und ausgewertet. „Die gesamte Bandbreite ist möglich: von Bankrott über Verkauf bis zu massiver staatlicher Unterstützung“, wird Sachsens Finanzminister Georg Unland (parteilos) in dem Bericht zitiert.

Demnach sind momentan zwei Expertenteams damit beschäftigt diese Möglichkeiten zu untersuchen. Dabei geht es herauszufinden, ob es eine technologische Basis gibt, die das Unternehmen perspektivisch wettbewerbsfähig macht - wirtschaftliche und kaufmännische Aspekte einbezogen.

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