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Komponenten | 11 November 2008

Qimonda steht wahrscheinlich vor dem aus

Betriebsräte von Qimonda warnen die Angestellten, dass der Chip-Konzern vor dem Aus stehen könnte. Tausende von Arbeitsplätzen würden dann verloren gehen.
Nach einem Bericht der Süddeutschen Zeitung haben sich Ende Oktober hochrangige Qimonda-Betriebsräte und Manager zum Krisengespräch mit Sachsens Wirtschaftsminister Thomas Jurk getroffen. Dabei soll offen über die Lage des Unternehmens gesprochen worden. Sollte das Unternehmen wirklich vor dem Aus stehen, dann sind weltweit mehr als 13.000 Arbeitsplätze gefärdet.

Betriebsräte haben nun in einem Schreiben an Qimonda-Mitarbeiter vor einem drohenden Aus gewarnt. "Das Ausmaß der Probleme bedroht die Existenz des Unternehmens", wird ein Rundbrief in der Süddeutschen Zeitung zitiert. Auch ein Qimonda-Sprecher wollte (oder konnte) die Situation nicht herunterspielen.

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