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Komponenten | 20 Dezember 2007

Balda gibt europäische Gehäuse-Aktivitäten ab

Die Balda AG veräußert die Balda Solutions Deutschland GmbH sowie die Balda Werkzeugbau GmbH, beide mit Sitz in Bad Oeynhausen (Nordrhein-Westfalen), und die Balda Solutions Hungaria Kft. in Veszprém/Ungarn. Der bereits im September 2007 angekündigte Verkauf erfolgt mit Wirkung zum 31. Dezember 2007.
Käufer ist die KS Plastic Solutions GmbH. Der Kaufpreis liegt im Rahmen der Erwartungen. Über die Einzelheiten der Vereinbarung wurde Stillschweigen vereinbart.

Balda trennt sich damit von seiner europäischen Produktion von Mobiltelefon-Gehäusen und will sich künftig vor allem auf das Geschäft mit berührungsempfindlichen Bildschirmen konzentrieren. Die Gehäuseproduktion behält Balda nur in Asien bei.

Parallel meldet Balda die erfolgreiche Platzierung von 6.769.584 neuen Aktien. Das Unternehmen erlöst aus der am 29. November 2007 beschlossenen Kapitalerhöhung insgesamt rund 68 Millionen Euro (brutto). Balda will mit der Kapitalerhöhung den eingeschlagenen Wachstumspfad fortsetzen.

Nach einem Bericht der Nachrichtenagentur dpa soll der frühere Premiere-Chef Georg Kofler über seine luxemburgische Beteiligungsgesellschaft Fernseh-Holding S.a.r.L. bei Balda eingestiegen sein und drei Millionen Aktien der Balda AG (rund 5,5 Prozent) übernommen haben.

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