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Komponenten | 28 November 2007

Qimonda klagt über schlechte Ertragslage

Nach hohen Verlusten im vor kurzem zu Ende gegangenen Geschäftsjahr 2006/07 kämpft der Speicherchiphersteller Qimonda auch im aktuellen Geschäftsjahr mit einer angespannten Ertragslage. Schuld sei trotz hoher Nachfrage vor allem der starke Preisverfall aufgrund eines Überangebots im Markt.
Um die Ertragslage zu verbessern, will Qimonda die Chipfertigung auf kosteneffizientere Strukturbreiten umstellen und damit die Kosten im laufenden Quartal um 15 Prozent senken. Zudem soll das margenstärkere Chipgeschäft für die Unterhaltungselektronik und den Mobilfunk ausgebaut werden.

Für Qimonda wird zunehmend der schwache Dollar zum Problem, da das Unternehmen noch 40 Prozent seiner Produkte im Euroraum produziert, aber größtenteils in US-Dollar verkauft. Somit spielt das Unternehmen auch mit dem Gedanken die Produktion teilweise aus den Euroraum zu verlagern.

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