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Komponenten | 13 August 2007

ZMD legt beim Umsatz deutlich zu

Der Dresdner Schaltkreisentwickler ZMD AG konnte seinen Umsatz im ersten Halbjahr um 20 Prozent auf rund 27 Millionen Euro steigern. Laut Vorstandsvorsitzendem Thilo von Selchow ist dies auf die Konzentrationsstrategie zurückzuführen.
Nach dem Verkauf der Produktion an die Halbleiter-Foundry X-FAB im März konzentriert sich ZMD auf das Design und den Test von Analog und Mixed-Signal-Lösungen für Automotive-, Medizin- und Industrie-Anwendungen. Nach eigenen Angaben verfügt das Unternehmen derzeit über einen Auftragsbestand im Wert von 23 Millionen Euro. In diesem Jahr erwartet ZMD wird ein Wachstum von 20 Prozent. Das Umsatzwachstum wurde vor allem bei Automobil-Anwendungen und im Bereich der Infrarot-Kommunikation (IrDA Standard), die vorwiegend in modernen Handys eingesetzt wird, erzielt.

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