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© Leoni Komponenten | 29 September 2017

Zweites Leoni-Werk in der Ukraine offiziell eröffnet

Der europäische Anbieter von Kabeln und Kabelsystemen Leoni, hat in der Ukraine offiziell sein zweites Werk für die Fertigung von Bordnetz-Systemen eröffnet.
"Ich freue mich über die Eröffnung unseres Werkes in Kolomyja – damit setzen wir nicht nur ein positives Zeichen für die Expansion unseres Unternehmens, sondern auch für die wirtschaftliche Entwicklung der Ukraine", erklärte Martin Stüttem, Mitglied des Vorstands der Leoni AG und verantwortlich für die Wiring Systems Division (WSD), bei der Eröffnungszeremonie. Auch der Präsident der Ukraine, Petro Poroschenko, zeigte sich bei seiner Rede erfreut über den neuen Standort.

Der nun eingeweihte, erste Abschnitt des Werks in Kolomyja wurde innerhalb von weniger als 10 Monaten fertiggestellt. Der Standort verfügt derzeit über eine Produktionsfläche von etwa 6'500m2, die bis zum Jahr 2020 auf eine Fläche von 25'000 m2 ausgebaut werden soll. Insgesamt werden etwa EUR 20 Millionen in die Gebäude investiert. Bis zum Ende des Jahres 2017 will Leoni bis zu 800 Arbeitskräfte einstellen; 2021 werden dort bis zu 5'000 Mitarbeiter beschäftigt sein. Im neuen Werk sollen Kabelsätze und Bordnetz-Systeme für die Automobilindustrie gefertigt werden – hauptsächlich für Kunden mit Sitz in Europa. Die Serienproduktion wurde im August 2017 aufgenommen. Kunden sind europäische Autohersteller und Automobilzulieferer.

"In den kommenden vier Jahren wird Leoni in der Region Iwano-Frankiwsk bis zu 5'000 Arbeitsplätze schaffen“, erklärte der Geschäftsführer von Leoni Ukraine, Stephan Schmidt. "Wir halten diese Investition für einen wichtigen Schritt für die Entwicklung der Jugend in der Ukraine, die unserer Meinung nach ein enormes Potenzial aufweist."

Leoni betreibt in der Ukraine bereits seit dem Jahr 2002 am Standort Stryj (Region Lwiw) ein Werk für Bordnetz-Systeme. Es ist weltweit das größte Leoni-Werk in einem Gebäude und verfügt über eine Produktionsfläche von etwa 44'000 m2 mit mehr als 6'700 Mitarbeitern.

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2017.12.13 22:15 V8.9.2-2