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© mucella1 dreamstime.com Markt | 13 März 2017

Diebold Nixdorf schließt Fabrik in Ungarn

Das Unternehmen plant die Schließung seiner Produktionsstätte in der Nähe von Gyál (Ungarn).
Die Schließung erfolgt als Teil des vor Kurzem angekündigten, mehrjährigen Business Transformation Programmes DN2020. Im Rahmen dieses Programmes werden die Produktionsaktivitäten aus der ungarischen Produktionsstätte in andere Einrichtungen des globalen Produktionsnetzwerks integriert.

Eröffnet wurde das Werk in Ungarn im Jahr 2006. Seitdem war es für die Montage und den Vertrieb von Bankomaten und verwandte Komponenten zuständig. Die Produktion werde bis zum Ende des dritten Quartals 2017 auslaufen. Die Anlage beschäftigt derzeit rund 150 Mitarbeiter.

"Wie bei jedem Projekt dieser Art, bei dem unsere Mitarbeiter betroffen sind, müssen schwierige Entscheidungen getroffen werden", sagte Jürgen Wunram, Senior Vice President und Chief Operating Officer von Diebold Nixdorf. "Die Schließung der Anlage und die Konsolidierung der Produktion zu größeren und skalierbaren Einrichtungen wird es uns ermöglichen, für unsere Kunden wettbewerbsfähiger, agiler und effizienter zu sein und den zukünftigen Erfolg des Unternehmens zu sichern."

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2017.03.23 01:50 V8.0.0-1