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© vinnstock dreamstime.com Markt | 29 September 2016

Hella startet mit Umsatzplus und steigender Profitabilität ins neue Geschäftsjahr

Die Hella KGaA Hueck & Co. hat ihren Umsatz in den ersten drei Monaten (1. Juni bis 31. August 2016) des Geschäftsjahres 2016/2017 um 3,8 Prozent auf rund EUR 1,6 Milliarden gesteigert.
"Wir sind gut in das neue Geschäftsjahr gestartet und haben unsere Profitabilität deutlich steigern können", sagt Dr. Rolf Breidenbach, Vorsitzender der Geschäftsführung. "Die breite Aufstellung unseres Produktportfolios hat wesentlich zu unserem Umsatzplus beigetragen."

Im ersten Quartal hat Hella das operative Ergebnis (EBIT) gegenüber der Vorjahresperiode deutlich um EUR 48 Millionen auf EUR 117 Millionen erhöht. Dies entspricht einer EBIT-Marge von 7,5 Prozent (Vorjahr: 4,6 Prozent). Das Ergebnis des Vorjahreszeitraums war aufgrund des Ausfalls eines chinesischen Lieferanten im Segment Automotive mit hohen Sonderaufwendungen belastet. Das um Sondereffekte bereinigte EBIT ist im ersten Quartal um EUR 17 Millionen auf EUR 118 Millionen gestiegen. Die bereinigte EBIT-Marge hat sich auf 7,6 Prozent (Vorjahr: 6,8 Prozent) erhöht. Die Verbesserung ist primär auf eine gestiegene Bruttogewinnmarge sowie einen höheren Ergebnisbeitrag der Joint Ventures zurückzuführen.

Hella rechnet weiterhin mit einer positiven Geschäftsentwicklung

Der Hella Konzern bestätigt grundsätzlich die Prognose für das laufende Geschäftsjahr 2016/2017 und rechnet weiterhin mit einer positiven Geschäftsentwicklung. Für das Geschäftsjahr 2016/2017 erwartet das Unternehmen für Umsatz und bereinigtes EBIT ein Wachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich sowie eine bereinigte EBIT-Marge auf Vorjahresniveau. Sollte sich die Wechselkursentwicklung des ersten Quartals fortsetzen, könnte dies das Umsatzwachstum im Gesamtjahr möglicherweise abschwächen. Dies sollte jedoch keinen negativen Einfluss auf das bereinigte EBIT haben.
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2016.12.08 23:17 V7.6.3-2