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Komponenten | 21 Februar 2007

Infineon will Chips für die Gesundheitskarte liefern

Infineon hofft auf einen Großauftrag für die geplante neue elektronische Gesundheitskarte in Deutschland. Die neue elektronische Gesundheitskarte ist derzeit in der Erprobungsphase.
"Wir waren schon Hauptlieferant für die erste Chipkarte und sehen gute Chancen, auch Hauptlieferant für die neue Chipkarte zu sein", sagte Vorstand Peter Bauer am Donnerstag auf der Hauptversammlung.

Die Ausschreibung für die Microcontroller, die in die Karte integriert sein werden, habe allerdings noch nicht begonnen, sagte Bauer. "Wir sind noch ein gutes Stück von unseren Zielen entfernt. Aber wir werden alles tun, um sie zu erreichen", sagte Infineon-Chef Wolfgang Ziebart in München.

Infineon will sich laut Ziebart künftig verstärkt auf das profitablere Geschäft etwa mit Halbleitern für Motoren, elektrische Geräte und Sicherheitschips konzentrieren. Infineon will in diesem Zusammenhang auch seine Anteile an Speicherchip-Sparte Qimonda mittelfristig verringern.

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