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Komponenten | 08 Dezember 2006

Schaffner wächst mit EMV-Bauteilen und -Modulen

Die Schaffner Gruppe steigerte den Nettoumsatz im Geschäftsjahr 2005/2006 um 10,3 Prozent auf CHF 184,0 Mio. (Geschäftsjahr 2004/2005: CHF 166,8 Mio.). Bereinigt um Währungseinflüsse betrug die Zunahme 8,4 Prozent.
Dank der erfreulichen Ertragssteigerung im operativen Geschäft und einem außerordentlichen Nettoerlös von CHF 9,9 Mio. aus dem Verkauf der Schweizer Liegenschaften liegt die Schaffner Gruppe im Berichtsjahr trotz erheblicher Kosten im Zusammenhang mit der Devestition des Testsystems-Geschäfts in der Gewinnzone. Der EBIT nahm markant auf CHF 7,7 Mio. (CHF 2,5 Mio.) zu, das Unternehmensergebnis betrug CHF 3,6 Mio. (CHF -0,4 Mio.). Die positive Entwicklung basiert auf einer weiterhin robusten Nachfrage nach Schaffner-Bauteilen und -Modulen in allen wichtigen Branchen namentlich den Segmenten Auto¬mobil, Industrieelektronik, Stromversorgung und Telekommunikation. Im geografischen Split widerspiegelt sich die globale Struktur der Schaffner Gruppe mit zweistelligen Zuwachsraten in Deutschland (+21,4%) und in den USA (+19,5%) sowie einer weiterhin dynamischen Entwicklung im boomenden Markt Asien/Pazifik (+23,4%).

Für das neue Geschäftsjahr 2006/2007 erwartet die Schaffner Gruppe eine nachhaltige Umsatzzunahme um 15 bis 20 Prozent mit einer von 4 Prozent auf 6 bis 7 Prozent erhöhten EBIT-Marge.

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